Deutsch-US-Amerikanisches Praktikumsprogramm (DAP)

Mit dem Deutsch-US-Amerikanischen Praktikumsprogramm (DAP) fördert IJAB selbst organisierte, freiwillige Praktika in den USA zwischen 2 und 12 Monaten.

Das DAP richtet sich an Absolvent*innen und Studierende aus dem Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und aus angrenzenden Fachbereichen sowie in diesem Arbeitsfeld ehrenamtlich Engagierte bis 26 Jahre.

Das Deutsch-US-Amerikanische Praktikumsprogramm hat zum Ziel, jungen Hochschulabsolvent*innen und Studierenden die Chance zu eröffnen, eine transatlantische Auslandserfahrung abseits universitärer Pflichtpraktika zu machen.

Gefördert werden selbst organisierte,freiwillige Praktika in den USA zwischen 2 und 12 Monaten. Das Programm wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Teilnahmevoraussetzungen und Bewerbung finden Sie auf der Programmseite DAP: ijab.de/dap


ASA-Programm geht in eine neue Runde

AUSTAUSCH- UND STIPENDIENPROGRAMM IN 45 LÄNDERN WELTWEIT

Du suchst nach der Gelegenheit, dich nachhaltig für globale Zusammenhänge zu engagieren und internationale Erfahrungen zu sammeln? Du studierst, machst eine Ausbildung oder hast gerade deinen Bachelor in der Tasche? Dann kannst du dich jetzt für das ASA-Programm bewerben.

Vom 1. Dezember 2023 bis zum 20. Januar 2024 können sich Studierende und Menschen mit Berufsausbildung im Alter zwischen 21 und 30 Jahren auf eines von über 100 Nachhaltigkeits-Projekten weltweit bewerben.

FÖRDERINFORMATIONEN

ASA-Programm geht in eine neue Runde

AUSTAUSCH- UND STIPENDIENPROGRAMM IN 45 LÄNDERN WELTWEIT

Du suchst nach der Gelegenheit, dich nachhaltig für globale Zusammenhänge zu engagieren und internationale Erfahrungen zu sammeln? Du studierst, machst eine Ausbildung oder hast gerade deinen Bachelor in der Tasche? Dann kannst du dich jetzt für das ASA-Programm bewerben.

07.12.2023 / Rebekka Föste
Drei junge Menschen

Vom 1. Dezember 2023 bis zum 20. Januar 2024 können sich Studierende und Menschen mit Berufsausbildung im Alter zwischen 21 und 30 Jahren auf eines von über 100 Nachhaltigkeits-Projekten weltweit bewerben.

Das ASA-Programm ist ein Austausch- und Stipendienprogramm in 45 Ländern weltweit für junge Menschen, die mit ihrem Einsatz unsere Welt verändern wollen. Teilnehmende unterstützen eines von 100 entwicklungspolitischen Projekten und lernen in begleitenden Seminaren Neues über die Themen Nachhaltigkeit, globale Gerechtigkeit und Diversität.

Die Teilnahme wird finanziell gefördert durch das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ).

Durch ein vielfältiges Projektangebot ist für jeden Fachbereich das passende Projekt dabei. Auf der Programmwebsite können Studierende die Projekte nach ihren Interessen filtern und sich für ein ASA-Stipendium bewerben: asa.engagement-global.de.

Das ASA-Programm ist bei Instagram unter @asaprogramm zu erreichen. Bewerbungen sind über die ASA-Website bis zum 20. Januar 2024 möglich.

Weitere Informationen sind hier zu finden.


Ausstellung "Jetzt ins Ausland" 2024

In Zusammenarbeit mit dem kooperativen Kinder- und Jugendbüro der Stadt Köln, der Servicestelle NRW für mehr Internationale Jugendarbeit und dem Träger INVIA werden im kommenden Jahr an zwei Tagen eine Ausstellung zu den verschiedenen Auslandsmöglichkeiten für Jugendliche und junge Erwachsene (im Alter von 13 bis 27 Jahren) angeboten.

 

Wann: 29.2. & 1.3.204

Wo: Kooperatives Kinder- und Jugendbüro der Stadt Köln am Heumarkt

Uhrzeit: 9.30 bis 18 Uhr

Mit Gruppen ab zehn Personen bitten wir um eine vorherige Anmeldung um den Besuch der Ausstellung sicherstellen zu können.

Hierzu können Sie sich bei folgenden Personen melden:

Julia Weski                                                                Yvonne Lemke

Julia.weski@stadt-koeln.de                                        yvonne.lemke@stadt-koeln.de

 

Flyer Ausstellung Jetzt ins Ausland


Erasmus+ 2024: Programmleitfaden veröffentlicht

Die EU-Kommission hat den Aufruf zur Einreichung von Projektanträgen für das Jahr 2024 gestartet und zeitgleich den Programmleitfaden veröffentlicht. Mit einem Budget von 4,3 Mrd. Euro für das kommende Jahr wird Erasmus+ auch weiterhin Menschen und Organisationen zusammenbringen, um an den vier übergreifenden Hauptprioritäten des Programms zu arbeiten: Inklusion, aktive Bürgerschaft und demokratische Teilhabe, grüner Wandel sowie digitaler Wandel. Im Jahr 2024 wird das Programm stärkere Anreize für nachhaltiges Reisen bieten.

Nachhaltiges Reisen wird ab 2024 als Standardoption eingeführt, wobei Teilnehmer*innen aus abgelegenen Gebieten, Inseln oder Orten mit unzureichendem Schienennetz einen angemessenen Ausgleich für die Nutzung dieser nachhaltigen Verkehrsmittel erhalten. Um die Auswirkungen der Inflation auf Teilnehmer*innen abzumildern und um eine breite Beteiligung zu ermöglichen, wird das Programm zusätzlich die Mobilitätszuschüsse anheben.

Weitere Informationen sind hier zu finden.


Start der Zwischenevaluierung zum Europäischen Solidaritätskorps

Jugend für Europa:

"Die EU-Kommission hat die öffentliche Konsultation zum Europäischen Solidaritätskorps gestartet.

Beteiligen Sie sich an der Zwischenevaluation zum Europäischen Solidaritätskorps. Ihre Meinung zählt, um die Zukunft des EU-Programms zu gestalten! Beteiligen können Sie sich bis zum 5. Februar 2024."

 

Weitere Informationen können Sie hier finden.


Rückblick auf die Werkstattgespräche in Duisburg

Am 8.11.2023 fand das Pilotprojekt „Werkstattgespräche“ in Duisburg statt.

In den Räumlichkeiten unseres Kooperationspartners der Duisburger Werkkiste fanden sich ca. 20 interessierte Teilnehmende zusammen, um sich über die unterschiedlichen Möglichkeiten zur Weiterentwicklung von internationaler Jugendarbeit (IJA) auf lokaler und regionaler Ebene auszutauschen. Dabei lag der Fokus auf einer stärkeren Einbeziehung von jungen Menschen mit geringeren Chancen.

Die Veranstaltung wurde von Lena Richter und Susanne Patzelt, aus der Duisburger Werkkiste, und Frank Börner, Vorstandsmitglied des aktuellen forums e.V. sowie Mitglied des Landtags, eröffnet. Nach einer kurzen Vorstellung der Servicestelle für mehr IJA in NRW, folgte eine Podiumsdiskussion, geleitet von der Moderatorin Yinka Kehinde. Daran beteiligten sich Frau Inga Ackermann (LVR-Landesjugendamt Rheinland), Herr Klein-Reinhardt (BMFSFJ - Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) und Herr Manfred von Hebel (Jugend für Europa, Nationale Agentur Erasmus+ Jugend und ESK).

Im Rahmen der Podiumsdiskussion wurden sowohl die Potentiale aller Initiativen zur Förderung der IJA auf Landes-, Bundes-, und Europaebene reflektiert, als auch die aktuellen Herausforderungen zur Umsetzung internationaler Jugendarbeit in NRW und deutschlandweit diskutiert. Als Herausforderungen wurde zum einen die komplexe außenpolitische Lage, bedingt durch die Kriege, erwähnt. Zum anderen wurden die vorgesehenen Kürzungen von Fördermitteln für das Jahr 2024 im Bereich der außerschulischen Jugendarbeit thematisiert, die einen starken Einfluss auf die internationale Jugendarbeit in Deutschland haben werden. Ebenfalls wurden die Auswirkungen der Corona-Pandemie erwähnt, die bis zum Jahr 2022 die Ausführung internationaler Projekte erschwert haben. Als positive Entwicklung wurde dagegen der deutschlandweite Anstieg von Projektanträgen für internationale Projekte im Jahr 2023 erwähnt, wodurch das vorhandene Interesse an der Thematik sichtbar wird. Die große Bedeutung lokaler und regionaler Netzwerke zur Stärkung und Weiterentwicklung von IJA wurde ebenfalls erwähnt. Außerdem wurde die Bedeutung von internationaler Jugendarbeit für den Frieden und die Förderung interkultureller Kommunikation besonders hervorgehoben.

Nach einer kurzen Pause folgte ein Vortrag von Peter Menne von transfer e.V. über Evaluationsmethoden in der IJA. Hierbei wurde das Evaluationstool „i-EVAL“ vorgestellt, welches es ermöglicht internationale Jugendbegegnungen mittels eines standardisierten Verfahrens zu evaluieren. Anschließend stellte Verena Reichmann (aktuelles forum e.V.) gemeinsam mit Birgit Grebien und Thomas Holländer (Duisburger Werkkiste) drei spannende internationale Handwerksprojekte aus den vergangen Jahren vor: „XENOS“ (2010-2012), „young workers for europe“ (2012-2014) und „young workes for romania“ (2016-2017). Als weiteres Praxisbeispiel wurde der „Internationale Jugendgipfel 2023 im Regionalen Weimarer Dreieck“ von Mayka Kleine-Hering (aktuelles forum e.V.) vorgestellt. Sie wurde hierbei von einer Schülerin der Leibniz Gesamtschule aus Duisburg unterstützt, die an dem Jugendgipfel teilgenommen hat und über ihre eigenen Erfahrungen berichtet hat.

 

Nach der Mittagspause wurde die Methode des World Cafés angewandt. Hierfür wurden in Kleingruppen die folgenden Themen aus unterschiedlichen Perspektiven heraus diskutiert: (notwendige) lokale Strukturen für IJA, (mehr) Partizipation junger Menschen mit geringeren Chancen, Finanzierungsmöglichkeiten, potentielle Kooperationen. Die Ergebnisse wurden für alle sichtbar gesammelt und anschließend mit allen Teilnehmenden gemeinsam besprochen. Abschließend wurden im Plenum Anregungen für zukünftige Gespräche und Projektideen gesammelt und gemeinsam reflektiert.

 

 


Landesinitiative Europa-Schecks

Die neue Initiative der Landesregierung Nordrhein-Westfalen unterstützt vielfältige und innovative Projekte europäischen Engagements von und für Bürgerinnen und Bürger in NRW.

Ab sofort haben Sie die Möglichkeit, mit kleineren aber auch größeren Projekten an der Landesinitiative teilzunehmen und sich um eine Unterstützung von bis zu 25.000 Euro zu bewerben.

Die Europa-Schecks möchten Projekte unterstützen, die

  • Wissen über die EU bzw. den Europarat, ihre Institutionen, Entscheidungsprozesse und Mitgliedsstaaten, auf kreative, vielfältige Art und Weise vermitteln,
  • gegen Hass und antieuropäische Verschwörungstheorien wirken,
  • nachhaltig in ihrer Wirkung und Umsetzung in Europa sind,
  • zwischen Generationen und europäischen Kulturen vermitteln,
  • Menschen unterschiedlicher Herkunft zusammenbringen, um Europa zu (er)leben,
  • im Mai stattfinden, um den Europagedanken und seine Werte öffentlichkeitswirksam in den Europawochen zu verbreiten,
  • viele Menschen unterschiedlicher Herkunft und Bildung erreichen, um den Mehrwert von Europa für den Erhalt von Frieden, Freiheit und Wohlstand zu zeigen.

Die Landesinitiative startet sofort. Die erste Antragsfrist für die Europa-Schecks ist der 15. November 2023, die nächste bereits der 1. Januar 2024. Die Bewerbung ist dann also laufend zu sechs Stichtagen jeweils am 1. eines ungeraden Monats im Jahr möglich.

 

Weitere Informationen sowie detaillierte Teilnahmebedingungen und FAQs finden Sie hier.


Fördermittelworkshop ein voller Erfolg

Am 15. und 16.11. 2023 fand in den Räumlichkeiten des Wissenschaftsparks Gelsenkirchen der jährlich stattfindende Fördermittelworkshop statt.

In diesem zweitägigen Workshop, durchgeführt von eurodesk Deutschland in Kooperation mit dem aktuellen forum e.V. wurden die Förderinstrumente der Internationalen Jugendarbeit vorgestellt.

Die Referent*innen Svenja Karrenstein und Felix Bender von eurodesk Deutschland und Mayka Kleine-Hering, die Leitung der Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW, führten die ca. 15 interessierten Teilnehmenden durch die Veranstaltung.

Der erste Tag bot einen informativen Einblick in die Fördertheorie sowie Förderlandschaft in Deutschland, welches unter anderem einen Überblick über öffentliche Förderinstrumente sowie private Stiftungen und Finanzierungschancen beinhaltete.

Außerdem erfolgte ein Input von Jugend für Europa zu Erasmus+ und über das Europäische Solidaritätskorps.

       

Der zweite Tag behandelte die Themen „Eigenmittel, Fundraising & Sponsoring“, in Kleingruppen wurden Projektideen entwickelt, die anschließend allen Teilnehmenden vorgestellt wurden. Dazu wurde auf viele hilfreiche Recherchesysteme und Beratungsstellen hingewiesen und es bestand außerdem die Möglichkeit, zu eigenen Projekten beraten zu werden.

 

Wir bedanken uns bei unserem Kooperationspartner eurodesk Deutschland für die gute Zusammenarbeit und bei allen interessierten Teilnehmenden aus dem Bereich der Internationalen Jugendarbeit.

               


Fürstenrieder Erklärung Pressemitteilung

„Fürstenrieder Erklärung“: Potenziale des Internationalen Jugend- und Schüleraustausches anerkennen und fördern.

Feldübergreifender Schulterschluss der Teilnehmer*innen der Fachkonferenz Jugend- und Schüleraustausch.

"Mit der gleichnamigen „Fürstenrieder Erklärung“ beschlossen Vertreter*innen von Organisationen des schulischen
Austausches, der internationalen Jugendarbeit und des langfristigen individuellen Austausches ein
feldübergreifendes Positionspapier. Dieses stellt – bei allen Unterschieden der jeweiligen Programme und
Formate – die Potenziale von Jugend- und Schüleraustausch heraus und wirbt für mehr Anerkennung."

Die vollständige Pressemitteilung zur "Fürstenrieder Erklärung" finden Sie hier.

Allgemeine Informationen zur Fürstenrieder Erklärung sind hier zu finden.


Deutsche Postcode Lotterie Förderung möglich

Förderung in den Bereichen Chancengleichheit, Natur- und Umweltschutz sowie sozialer Zusammenhalt

Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Projekte von gemeinnützigen Organisationen in ganz Deutschland aus den Bereichen Chancengleichheit, Natur- und Umweltschutz sowie sozialer Zusammenhalt. Die Vorhaben müssen möglichst einen innovativen Ansatz sowie einen Mehrwert für Gesellschaft, Umwelt oder Natur beinhalten. Die Schwerpunkte der Förderbereiche sind:

Sozialer Zusammenhalt (u.a. Förderung sozialer Teilhabe von benachteiligten Kindern, generationsübergreifende Gemeinschaftsprojekte, Projekte zur Förderung des Demokratieverständnisses), Chancengleichheit (nachhaltige Bildungs- und Integrationsvorhaben für Menschen mit Flucht- oder Migrationshintergrund, Bildungschancen für bedürftige Kinder und Jugendliche, Förderung der Vielfalt und Schutz vor Diskriminierung, Antisemitismus & Rassismus), Natur- und Umweltschutz (u.a. Umwelt- und Klimaschutz-Projekte, Schutz und Erhalt der Artenvielfalt inkl. Umweltbildung, erneuerbare Energien und nachwachsende Rohstoffe)

Förderungsstufen: Förderung bis 30.000 EUR, Förderung bis 100.000 EUR, Förderung bis 250.000 EUR

Eine Interessensbekundung kann ohne Frist per E-Mail versendet werden.

Weitere Informationen:

https://www.postcode-lotterie.de/projekte/interessensbekundung