Deutsch-Britischer Jugendgipfel

"Resiliente Demokratien – Jugend gestaltet Zukunft - unter diesem Titel laden IJAB und der British Council 70 junge Menschen aus Deutschland und Großbritannien zum Deutsch-Britischen Jugendgipfel nach Berlin ein. Bis zum 25. Januar 2026 können sich Interessierte aus Deutschland bewerben."

Der ganze Artikel sowie mehr Informationen sind hier zu finden.


Fachtag „Jugendarmut – Potenziale und Herausforderungen der Europäischen und Internationalen Jugendarbeit"

"IJAB und JUGEND für Europa laden herzlich zum Fachtag Jugendarmut – Potenziale und Herausforderungen der Europäischen und Internationalen Jugendarbeit am 26. Februar 2026 in ihre Geschäftsstelle nach Bonn ein. Der Fachtag richtet sich an Fachkräfte, Engagierte und Entscheidungsträger*innen aus der Kinder- und Jugendhilfe, der Politik sowie aus Arbeitsagenturen und Jobcentern – kurz: an alle, die sich für das Thema interessieren und sich für junge Menschen stark machen möchten."

Die Anmeldungsphase endet am 01.02.2026. Den ganzen Beitrag und weitere Informationen gibt es hier.


Werkstattgespräch "Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit"

Am 17.12.2026 fand das Werkstattgespräch "Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit" im inpoint-Langendreer in Bochum statt. Gemeinsam mit der Nationalen Kontaktstelle EYWA, Jugend für Europa und der Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Stadt Bochum wurden Inputs zum Thema sowie Diskussions- und Austauschmöglichkeiten geschaffen.

 

Auf das Grußwort von Armin Bembennek (Leiter der Jugendförderung sozialpädagogische Fachdienste der Stadt Bochum) folgte ein Input zur Europäischen Youth Work Agenda (EYWA) von Katharina Teiting (Nationale Kontaktstelle EYWA). Anschließend stellte Claudius Siebel (Jugend für Europa) in einem Rückblick die "4th European Youth Work Convention" in Malta vor.

Nach der Pause wurde sich, moderiert von Katharina Teiting, mit den zuvor gehörten Informationen, in einer Diskussion zur Verbindung der Bedarfe lokaler Jugendarbeit mit der EYWA,  praktisch auseinandergesetzt. Im Rahmen der Runde wurde über Herausforderungen der Internationalen Jugendarbeit gesprochen und erste Ideen zum Umgang mit diesen herausgearbeitet. Abschließend beleuchtete Dominik Ahlers (IBB e.V.) mit dem Beispiel "Generation Europe - The Academy" wie kommunales Engagement in der lokalen und internationalen Jugendarbeit funktionieren kann.

Ausgeklungen ist die Veranstaltung durch ein gemeinsames Mittagessen, welches nach den interessanten Diskussionsbeiträgen Raum zum weiteren Austausch und Vernetzen zwischen den Teilnehmenden geboten hat. Europa als Ressource kommunaler Jugendarbeit ist entsprechend ein Thema, welches auf viel positive Resonanz stößt und neue Ideen und Austauschmöglichkeiten mit sich bringt.

                  


„Demokratie lernen, stärken, leben“

"Der Deutsch-Französische Bürgerfonds richtet seine Aktionen in 2025/26 nach dem Schwerpunktthema Demokratie lernen, stärken, leben aus, um Akteure beider Länder zu vernetzen und Projekte zu fördern. Der Bedarf für die Stärkung der Demokratie ist groß, ebenso wie das Potenzial für grenzüberschreitenden Austausch und gemeinsame Initiativen."

Bei Interesse finden sich der ganze Beitrag sowie weiter Informationen zur Projektausschreibung hier.


Deutsch-Französischer Freiwilligendienst

"Der Deutsch-Französische Freiwilligendienst (DFFD) ist ein europäisches Mobilitätsprogramm und gehört zu den offiziell anerkannten Freiwilligendiensten. Junge Menschen zwischen 18 und 25 Jahren aus Deutschland und Frankreich können mit dem DFFD ins Ausland zu gehen und sich dort sozial engagieren. Der Freiwilligendienst dauert 10 bis 12 Monate. In dieser Zeit nehmen junge Menschen auch an 4 Fortbildungsseminaren teil. Sie möchten junge Freiwillige aus Frankreich in Ihrer Einrichtung in Deutschland aufnehmen? Sie müssen mindestens eine:n Tutor:in in Ihrer Einrichtung benennen, von denen der oder die junge Freiwillige während des DFFD bei den Aufgaben unterstützt wird. Das DFJW unterstützt Vereine im Rahmen einer Kooperation und hilft Ihnen bei der Suche nach einem französischen Partnereinrichtung.

Du möchtest dich für 6 oder 10 bis 12 Monate zivilgesellschaftlich engagieren, dabei Frankreich kennenlernen und dich sprachlich und beruflich weiterentwickeln? Dann warte nicht länger: Mach einen Deutsch-Französischen Freiwilligendienst!"

Den gesamten Beitrag mit weiteren Details gibt es hier.


Safeguarding in internationaler Jugendarbeit

Mit dem Ziel, ein sicheres Umfeld in der internationalen Jugendarbeit zu schaffen und partizipierende Personen vor Unrecht zu schützen, entwickelte socioMovens die Safeguarding Toolbox. Sie beinhaltet Ansätze des Gestaltens sicherer internationaler Jugendarbeit und bietet somit Ideen und Inspiration für eigene kreative Umsetzungen dieser Impulse. Die Toolbox richtet sich mit einer kurzen thematischen Einführung, Praxismethodenseiten und Kopiervorlagen an alle, die in der internationalen und interkulturellen Jugendarbeit aktiv sind. Die Box steht für die Arbeit mit internationalen Partnerinnen und Partnern in mehreren Sprachen zum kostenlosen Download zur Verfügung. Weitere Sprachversionen folgen.

Zusätzlich veranstaltet Kommende Dortmund am 28.04.2026 eine Tagesfortbildung zum Thema Safeguarding. Hier geht es um die praktische Umsetzung von Safeguarding in der eigenen Organisation. Weiter Informationen gibt es hier.


Austausch mit dem Vereinigten Königreich – Partner finden

Förderprogramm Taith geht in die vorerst letzte Förderrunde

Taith ist das Förderprogramm für internationale Lernmobilität in Wales und dient seit dem Brexit als zentrales Instrument zur Finanzierung von Jugend- und Fachkräfteaustauschen. Walisische Träger können im Rahmen der Antragstellung auch Kosten für den Besuch deutscher Gruppen in Wales beantragen – bis zu 30 % zusätzlich zu den beantragten Mitteln. Deutsche Organisationen können bei Taith mögliche Partner für den Austausch finden. Jetzt melden!

Der ganzen Beitrag und mehr Informationen finden sich hier.


Eindrücke der Teilnehmenden vom internationalen Jugendgipfel im Regionalen Weimarer Dreieck

 

"Also ich bin Finn, 19 Jahre. Ich bin an diesen Jugendgipfel gekommen dadurch, dass meine Chefin mir das mitgeteilt hat. Weil: ich mache aktuell meinen Bundesfreiwilligendienst beim Sportverein und da wollte ich unbedingt ein E-Sport Projekt machen und sie hatte mir dann gesagt, dass es hier so einen interkulturellen Austausch gibt im E-Sport und da habe ich gedacht, ist das glaube ich eine ganz coole Sache. Und ich find das eine extrem coole Sache, weil man sich halt mit Leuten aus der ganzen Welt connecten kann und man kriegt neuen Input. Man kann andere Sprachen lernen, auch sein Englisch ein bisschen intensivieren. Es ist irgendwie cool auch die anderen Kulturen kennenzulernen. Und dadurch, dass wir halt alle diesen Gaming Aspekt haben, hat man halt eine gute Connection zu jedem, man versteht sich gut und die Gruppe an sich ist echt extrem cool. Also da gibt es niemanden der sich mal sich nur für sich hält, sondern ist wirklich alle untereinander. Man versteht sich gut, man unterhält sich ist eine geile Sache."

 

 


"Hi mein Name ist Lais ich bin 19 Jahre alt und ich bin Kölnerin und ich repräsentiere hier mit den anderen Delegierten NRW beziehungsweise Deutschland.
Das Projekt ist ein sehr cooles Projekt weil: Hier leben wir Diversität, hier kommen wir in den Kulturaustausch. Das haben wir nicht so oft und Kulturaustausch ist so wichtig wegen dem Perspektivwechsel. Wir leben immer in unseren Bubbles und jetzt haben wir mal wirklich einen Kulturaustausch in dem wir wirklich einen Perspektivwechsel kriegen und wir brauchen Perspektivwechsel. Das ist sehr wichtig für die Demokratie und hier leben wir Demokratie also."

 

 

 


"Hi, ich bin die Lisa. Ich bin 21. Ich bin da tatsächlich durch eine andere Jugendgruppe draufgekommen und ich habe halt Interesse an Gaming und ich fand es interessant Leute aus anderen Ländern von anderen Kulturen kennenzulernen. Ich finde es ist einfach sehr wichtig, dass der kulturelle Austausch halt weiter gefördert wird, weil man einfach sonst nicht wirklich mitbekommt was um einen herum in den Ländern passiert. Deswegen find ich das so eigentlich schon ganz gut."

 

 

 

 

 

 


Rückblick "Ohne Moos nichts los" 2025

Auch dieses Jahr fand „Ohne Moos nichts los!“, die Informationsveranstaltung rund um Fördermittel in der internationalen Jugendarbeit statt. In der Jugendherberge Köln-Deutz kamen am 17.09.2025 24 Mitarbeitende von Trägern und Einrichtungen der offenen Kinder- und Jugendarbeit zusammen. Die Servicestelle bot im Rahmen der Veranstaltung, in Kooperation mit dem Landesjugendamt Rheinland, einen Raum für die Umsetzung von mehr internationaler Jugendarbeit in NRW durch das Informieren über das Thema Fördermittelbeantragung.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einer Begrüßung seitens des LVR von Inga Ackermann, gefolgt von Gabriele Aabaslama vom Ministerium für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes NRW. Zum Abschluss stellte Mayka Kleine-Hering innerhalb ihrer Begrüßung kurz die Servicestelle vor.

                                       

Anschließend folgte der Kern des Programmes mit der Vorstellung von dem Prozess der Fördermittelbeantragungen von Trägern aus Land (Leonie Kuth), Bund (Ina vom Hofe) und EU (Katharina Erbes) sowie einem Einblick in zwei Best-Practice Beispiele und Berichte aus dem Deutsch-Französische Jugendwerk (Fenna Godhoff).

                                        

Die Best-Practice Vorstellungen boten einen Einblick in die konkrete Umsetzung von geförderten Programmen, mit folgenden Inputs:

  1. International Peace Camp, Simon Jägersküpper und Jona Kutsche, Rotkreuz-Museum vogelsang ip e. V.
  2. Partizipationsprojekte, Julia Weski, Stadt Köln

                       

Die Pausen wurden neben Kaffee und Essen für interessanten Austausch und Vernetzung zu den vorgetragenen Themen

genutzt, was die Aktualität des Themas Fördermittel in der internationalen Jugendarbeit erneut aufzeigt.

Entsprechend freuen wir uns auf weitere Veranstaltungen in dem Themenbereich und bedanken uns herzlich bei allen Referierenden und Teilnehmenden für Ihre Inputs und Gesprächsanregungen.

 


Neuer Termin! Einladung zum regionalen Werkstattgespräch „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“ am 17.12.2025 in Bochum

Das regionale Werkstattgespräch zum Thema "Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit" ist neu terminiert worden. Die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW lädt erneut zum diesjährigen Gespräch herzlich ein. Es wird am 17.12.2025 in Bochum (inpoint-Langendreer) stattfinden. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Stadt Bochum, JUGEND für Europa und der Nationalen Kontaktstelle zur Umsetzung der European Youth Work Agenda in Deutschland durchgeführt.

Die regionale Werkstattgespräche dienen dem fachlichen Austausch sowie der Entwicklung von neuen Projektideen und der Entstehung neuer Kooperationen. Der thematische Fokus liegt in diesem Jahr auf der Bedeutung der „European Youth Work Agenda“ (EYWA) für die lokale Jugendarbeit. In Zeiten multipler Krisen ist es entscheidend, Erfahrungen und Perspektiven aus verschiedenen Kontexten zusammenzuführen. Durch die Vernetzung nationaler und internationaler Diskurse über aktuelle Herausforderungen in der Jugendarbeit können wir voneinander lernen und Lösungen entwickeln, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Im ersten Teil der Veranstaltung wird daher ein Einblick in die Entwicklungen auf europäischer Ebene gegeben (u.a. European Youth Work Convention 2025). Im zweiten Teil werden lokale Praxisbeispiele vorgestellt und finanzielle Möglichkeiten zur Umsetzung von internationalen Projekten aufgezeigt. Im dritten Teil sollen im Rahmen einer Gruppendiskussion Erwartungen und Bedürfnisse der lokalen Jugendarbeit mit der EYWA in Verbindung gebracht werden.

Die Veranstaltung findet in der Zeit von 9.30 bis 14.30 Uhr statt und richtet sich an Kommunen, freie Träger, Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit aus Nordrhein-Westfalen.

Die vorläufige Tagesordnung finden Sie hier.

Die Anmeldung ist ausschließlich unter folgende Link bis zum 7. Dezember 2025 möglich.

Mehr Informationen zur EYWA finden Sie hier:

https://jugendhilfeportal.de/eywa

 



ABGESAGT: Werkstattgespräch „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“ am 9.9.2025

Das Werkstattgespräch „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“, welches am 9. September 2025 in Bochum stattfinden sollte, wurde kurzfristig abgesagt. 

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern bemühen wir uns nun einen Ersatztermin am Jahresende zu finden.

Sobald ein neuer Termin feststeht, wird dieser über unserer Homepage bekanntgegeben.

 


Einladung zum Werkstattgespräch „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“ am 9.9.2025 in Bochum

Die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW lädt zu dem diesjährigen Werkstattgespräch zum Thema „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“, das am 9. September 2025 in Bochum (inpoint-Langendreer) stattfinden wird, herzlich ein. Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Stadt Bochum, JUGEND für Europa und der Nationalen Kontaktstelle zur Umsetzung der European Youth Work Agenda in Deutschland durchgeführt.

Die Werkstattgespräche dienen dem fachlichen Austausch sowie der Entwicklung von neuen Projektideen und der Entstehung neuer Kooperationen. Der thematische Fokus liegt in diesem Jahr auf der Bedeutung der „European Youth Work Agenda“ (EYWA) für die lokale Jugendarbeit. In Zeiten multipler Krisen ist es entscheidend, Erfahrungen und Perspektiven aus verschiedenen Kontexten zusammenzuführen. Durch die Vernetzung nationaler und internationaler Diskurse über aktuelle Herausforderungen in der Jugendarbeit können wir voneinander lernen und Lösungen entwickeln, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Im ersten Teil der Veranstaltung wird daher ein Einblick in die Entwicklungen auf europäischer Ebene gegeben (u.a. European Youth Work Convention 2025). Im zweiten Teil werden lokale Praxisbeispiele vorgestellt und finanzielle Möglichkeiten zur Umsetzung von internationalen Projekten aufgezeigt. Im dritten Teil sollen im Rahmen einer Gruppendiskussion Erwartungen und Bedürfnisse der lokalen Jugendarbeit mit der EYWA in Verbindung gebracht werden.

Die Veranstaltung findet in der Zeit von 9.30 bis 14.30 Uhr statt und richtet sich an Kommunen, freie Träger, Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit aus dem Ruhrgebiet.

Die vorläufige Tagesordnung finden Sie hier.

Die Anmeldung ist ausschließlich unter folgendem Link bis zum 29. August 2025 möglich.

Mehr Informationen zur EYWA sowie zum Bonn-Prozess finden Sie hier:

https://www.jugendfuereuropa.de/ueber-jfe/projekte/bonn-prozess-eywa/

https://jugendhilfeportal.de/eywa

 


Einladung zur Informationsveranstaltung "Ohne Moos nichts los" am 17.9.2025 in Köln

Die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW lädt alle interessierten Träger und Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit zur Informationsveranstaltung „Ohne Moos nichts los“, die am 17. September 2025 in Köln stattfindet, herzlich ein.

Im Fokus der Veranstaltung stehen die vielfältigen Möglichkeiten zur Fördermittelbeantragung für internationale Jugendarbeit auf EU-, Bundes-, sowie Landesebene. Zu jedem Förderformat wird ein Praxisbeispiel vorgestellt, wodurch die Potentiale sowie die Wirksamkeit der internationalen Jugendarbeit praxisnah dargestellt werden. Außerdem bietet die Veranstaltung genügend Raum für den fachlichen Austausch und zum Netzwerken.

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem LVR-Landesjugendamt Rheinland durchgeführt und findet in den Räumlichkeiten der Jugendherberge Köln-Deutz (Siegesstr. 5, 50679 Köln) statt.

Anmelden können Sie sich hier.

Das Programm finden Sie hier.

Wir freuen uns sehr, wenn Sie diese Informationen an Interessierten weiterleiten!

Mit freundlichen Grüßen

SIJA NRW-Team


Save-the-Date! 9.9.25 Werkstattgespräche „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“

Die Servicestelle für mehr internationale Jugendarbeit in NRW lädt zu dem diesjährigen Werkstattgespräch zum Thema „Europa als Ressource für die kommunale Jugendarbeit“, das am 9. September 2025 in Bochum (inpoint-Langendreer) stattfinden wird, herzlich ein. Diese Veranstaltung wird in Kooperation mit der Stadt Bochum, JUGEND für Europa und der Nationalen Kontaktstelle zur Umsetzung der European Youth Work Agenda in Deutschland durchgeführt.

Die Werkstattgespräche dienen dem fachlichen Austausch sowie der Entwicklung von neuen Projektideen und der Entstehung neuer Kooperationen. Der thematische Fokus liegt in diesem Jahr auf der Bedeutung der „European Youth Work Agenda“ (EYWA) für die lokale Jugendarbeit. In Zeiten multipler Krisen ist es entscheidend, Erfahrungen und Perspektiven aus verschiedenen Kontexten zusammenzuführen. Durch die Vernetzung nationaler und internationaler Diskurse über aktuelle Herausforderungen in der Jugendarbeit können wir voneinander lernen und Lösungen entwickeln, um die anstehenden Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Im ersten Teil der Veranstaltung wird daher ein Einblick in die Entwicklungen auf europäischer Ebene gegeben (u.a. European Youth Work Convention 2025). Im zweiten Teil werden lokale Praxisbeispiele vorgestellt und finanzielle Möglichkeiten zur Umsetzung von internationalen Projekten aufgezeigt. Im dritten Teil sollen im Rahmen einer Gruppendiskussion Erwartungen und Bedürfnisse der lokalen Jugendarbeit mit der EYWA in Verbindung gebracht werden.

Die Veranstaltung findet in der Zeit von 9.30 bis 14.30 Uhr statt und richtet sich an Kommunen, freie Träger, Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sowie der Jugendsozialarbeit aus dem Ruhrgebiet.

Ausführliche Informationen zum Programm werden wir zeitnah über unserer Homepage bekannt geben.

Die Anmeldung ist ausschließlich unter folgendem Link bis zum 29. August 2025 möglich.

Mehr Informationen zur EYWA sowie zum Bonn-Prozess finden Sie hier:

https://www.jugendfuereuropa.de/ueber-jfe/projekte/bonn-prozess-eywa/

https://jugendhilfeportal.de/eywa

 


Deutsch-Französische Fachtagung Inklusion: Wie können Jugendbegegnungen barriereärmer gestaltet werden?

Vom 18.-20. November 2024 findet in Lyon die deutsch-französische Fachtagung Inklusion statt. Sie soll Raum für Erfahrungs- und Good-Practice-Austausch geben und einen Beitrag leisten, um internationale Jugendarbeit inklusiver zu gestalten.

Warum organisiert das DFJW eine solche Fachtagung?

  • Angebote der internationalen Jugendarbeit sind für manche Zielgruppen nach wie vor nicht (gut) zugänglich. Die Zugangsbarrieren und (strukturelle) Benachteiligungen sind vielfältig.
  • Es fehlt an Good-Practice-Austausch zur Zielgruppenansprache und darüber, wie Programme barriereärmer gestaltet werden können.
  • Das DFJW möchte, mit seinen Partnern, einen Beitrag leisten, um Diskriminierungs- und Ausgrenzungsmechanismen zu überwinden. Denn: Niemand soll benachteiligt werden.

An wen richtet sich die Fachtagung?

Die Fachtagung richtet sich an haupt- und ehrenamtlich engagierte Menschen aus der:

  • Jugend(sozial)arbeit,
  • Kinder- und Jugendhilfe,
  • Verbandsarbeit
  • Non-formalen und formalen (allgemein- und berufsbildend) Bildungsarbeit

Sowie an Vereine und interessierte Personen, die interkulturelle Austauschprojekte organisieren.

Sprachkenntnisse sowie Erfahrungen mit inklusiven und barrierearmen Formaten sind keine Teilnahmevoraussetzung.

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier

Das Online-Anmeldeformular finden Sie hier

Anmeldefrist ist der 30. September 2024.

Quelle: www.dfjw.org


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