Onlinekonsultation „Unser Europa, unsere Zukunft“

Die Plattform Make.org hat mit der Unterstützung des Auswärtigen Amts und in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk eine Onlinekonsultation gestartet. Ziel ist es, jungen Menschen zwischen 15 und 35 Jahren die Möglichkeit zu bieten, ihre Hoffnungen, Erwartungen und Prioritäten für das Europa von Morgen zu äußern.

Die Ergebnisse sollen anschließend zu konkreten Handlungsempfehlungen abgeleitet werden, damit die junge Generation die Möglichkeit hat, an Prozessen der europäischen Zukunftsgestaltung zu partizipieren.

Der Austausch der Jugend soll dazu dienen, Europa positiv und nachhaltig zu verändern, dazu können konkrete Vorschläge eingereicht werden.

Die Konsultation läuft bis zum 09. Januar 2022.

Die Onlinekonsultation mit weiteren Informationen finden Sie hier.


BarCamp: "Fachkräftequalifizierung Jugendarbeit international"

Am 19. Januar 2022 laden IJAB -  Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. und JUGEND für Europa zu einem Online-BarCamp ein.

Als Teil der Initiative „Runder Tisch Fachkräftequalifizierung Jugendarbeit international“ findet das BarCamp jährlich statt und möchte Akteure aus Praxis und Wissenschaft zusammenbringen, um über aktuelle Entwicklungen und Themen im Arbeitsfeld zu diskutieren.

Das BarCamp lebt von der Beteiligung der Teilnehmenden, schon im Vorfeld besteht die Möglichkeit Themenvorschläge einzubringen.

Anmeldeschluss ist der 12. Januar 2022.

 

Weitere Informationen sowie den Link zur Anmeldung finden Sie hier.


Neues kulturweit-Programm: „Take each other’s perspectives – change the world together“

Das neue Programm des Freiwilligendienstes kulturweit „Take each other’s perspectives –change the world together“ lädt Menschen aus Deutschland und afrikanischen Ländern zu gemeinsamer, länderübergreifender Projektarbeit ein.

Sechs Monate lang können die Teilnehmenden in Tandems miteinander aktiv zur Aufarbeitung von Kolonialismus, der postkolonialen Gegenwart und Rassismus im internationalen Kontext beitragen. Mit dem Programm sollen vor allem Menschen angesprochen werden, die bisher keine oder nur wenig Erfahrung mit diesen Themen und im internationalen Kontext haben.

Die Bewerbungen für das Programm sind voraussichtlich ab Frühjahr 2022 möglich. Der Beginn des Programms für die Teilnehmenden ist für August/September 2022 geplant. (Änderungen vorbehalten)

Fact-Sheet kulturweit Tandemprojekt

Alle weiteren Informationen gibt es in Kürze hier.


DPJW "Wege zur Erinnerung 2022"

2022 wird das Deutsch-Polnische Jugendwerk erneut das Förderprogramm für Gedenkstättenprojekte „Wege zur Erinnerung“ anbieten.

„Das Programm ‚Wege zur Erinnerung‘ richtet sich an deutsch-polnische oder trilaterale Partnerschaften, die sich bei gemeinsamen Jugendbegegnungen mit der Thematik der Geschichte des Nationalsozialismus, des Holocaust, des Zweiten Weltkriegs und der Besetzung Polens durch Nazideutschland auseinandersetzen.“

Aufgrund der Pandemiesituation kann die Projektdurchführung analog aber auch hybrid oder online stattfinden. Außerdem gibt es drei Antragsfristen für die Beantragung der Fördermittel: 28. Februar, 30. April und 30. September.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Europäisches Jahr der Jugend 2022

Der Rat der EU-Staaten und das Europäische Parlament haben das Jahr 2022 zum Europäischen Jahr der Jugend erklärt.

Gefördert von Erasmus+ und dem Europäischen Solidaritätskorps, werden im kommenden Jahr Initiativen und Aktivitäten entwickelt, die in engem Kontakt mit regionalen Jugendorganisationen stehen und von jungen Menschen selbst koordiniert werden können.

Das Europäische Jahr der Jugend hat zum Ziel, besonders den negativen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie zu begegnen und wieder neue Perspektiven für junge Menschen zu schaffen. Junge Menschen sollen in ihrer persönlichen, sozialen sowie wirtschaftlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt und gestärkt werden.

Dabei soll besonders die Jugendperspektive im politischen Bereich gefördert werden, damit diese auch auf allen Ebenen in die Politikgestaltung mit einfließen kann.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Mobilitätslots*innen-Weiterbildung im Februar 2022

Thematisiert werden Individualaufenthalte genauso wie Gruppenreisen im Ausland. Es werden Angebote behandelt, die jungen Menschen zwischen 13 und 30 Jahren offen stehen. Geförderte Programme und Finanzierungshilfen werden im Rahmen dieser Weiterbildung besonders berücksichtigt.

Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die im beruflichen Kontext in ihrer Einrichtung/Organisation mit Jugendlichen in Kontakt sind (z.B. Lehrer/-innen, Mitarbeitende in Beratungsstellen oder Jugendzentren, Berufsberater, Sozialarbeiter/-innen, usw.). Freiberufler und Privatpersonen können bei der Schulung leider nicht berücksichtigt werden.

Die neue (Online-)Weiterbildung zum*zur Eurodesk Mobilitätslots*in umfasst 7 Termine à 1,5 Stunden. Los geht's am 2. Februar 2022. 

Anmeldung und weitere Informationen finden sich hier.


Online-Jugendbegegnungen planen und durchführen

Sie möchten Online-Jugendbegegnungen organisieren oder durchführen? Aber ohne zu wissen, wie man es anstellt, ist es nicht einfach, loszulegen!

Deshalb bietet das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) eine kurze Schulung mit vier Terminen im Januar 2022 an, um Ihre ersten Schritte in den Online-Jugendbegegnungen zu begleiten.

Inhalte sind u.a : Sich mit den wichtigsten Schritten einer Jugendbegegnung vertraut machen, Methoden zur Anleitung von Online-Begegnungen erlernen und nützliche Tools entdecken, die sich leicht mit Jugendlichen umsetzen lassen.

Die Anmeldung ist bis zum 15. Dez. 2021 möglich.

Hier finden sich weitere Informationen und die Anmeldung


Erweiterung des Europäischen Solidaritätskorps: Neues Freiwilligenkorps für humanitäre Hilfe

Das Europäische Solidaritätskorps ist ein EU-Programm für junge Menschen, die sich in verschiedenen Bereichen freiwillig engagieren möchten. Mit der aktuellen Aufforderung wird auch die Möglichkeit eingeführt, dass sich die Teilnehmenden an humanitären Hilfsmaßnahmen weltweit beteiligen. Dieser neue Aktionsbereich für internationale Projekte läuft unter der Bezeichnung „Europäisches Freiwilligenkorps für humanitäre Hilfe“.

Das Programm stützt sich auf frühere EU-Initiativen im Bereich der Solidarität und soll als zentrale Anlaufstelle dienen für Organisationen, die solidarische Arbeit leisten, sowie für junge Menschen, die in für sie wichtigen Bereichen einen Beitrag zur Gesellschaft leisten wollen. Auf der Grundlage seines Erfolgs setzt das Europäische Solidaritätskorps seine Tätigkeiten im Zeitraum 2021 bis 2027 fort

Das Programm bietet jungen Menschen die Möglichkeit, einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und neue Kompetenzen zu entwickeln. Es steht jungen Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren für solidarische Tätigkeiten zur Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und jetzt auch Personen zwischen 18 und 35 Jahren für internationale humanitäre Hilfsmaßnahmen in Drittstaaten offen.

 

Jede öffentliche oder private Einrichtung kann Finanzmittel für Tätigkeiten im Rahmen des Europäischen Solidaritätskorps beantragen.

Die Aufforderung zur Einreichung von Vorschlägen für Freiwilligen- und Solidaritätsprojekte läuft bis zum 23. Februar für Projekte desselben Jahres und bis zum 4. Oktober für Projekte im darauffolgenden Jahr.

 

Weitere Informationen finden Sie hier.


Fördermittelworkshop erneut voller Erfolg für die Teilnehmenden

In diesem Jahr fand der Fördermittelworkshop Anfang November unter strengen Hygienemaßnahmen zum ersten Mal wieder in Präsenz statt.

In diesem zweitägigen Workshop, durchgeführt von der „Servicestelle für internationale Jugendarbeit in NRW“ in Kooperation mit „Eurodesk Deutschland“ wurden die Förderinstrumente der Internationalen Jugendarbeit vorgestellt.

Nach einer kurzen Kennenlern-und Erfahrungsrunde gab der Referent Robert Helm-Pleuger einen informativen Einblick in die Fördertheorie sowie Förderlandschaft in Deutschland, dies beinhaltete unter anderem einen Überblick über öffentliche Förderinstrumente sowie private Stiftungen.
Der zweite Tag behandelte die Themen „Eigenmittel, Fundraising & Sponsoring“, in Kleingruppen wurden Projektideen entwickelt, die anschließend allen Teilnehmenden vorgestellt wurden.

Dazu wurde auf viele hilfreiche Recherchesysteme und Beratungsstellen hingewiesen und es bestand außerdem die Möglichkeit, zu eigenen Projekten beraten zu werden.

Eingeladen waren auch dieses Mal alle interessierten Träger und Einrichtungen der Jugendarbeit, die sich über Förderinstrumente und -möglichkeiten der internationalen Jugendarbeit informieren wollten.

Der Workshop war für alle Beteiligten ein voller Erfolg!

 

 


"Veränderte Welt – Wie gehen wir damit um?“-Jahresthema 2022 des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds

Wie können die Menschen in Deutschland und Tschechien gemeinsam auf die Pandemie bedingten Veränderungen reagieren? Wie können die negativen Folgen der Krise gelindert, aber auch potenzielle Chancen genutzt werden? Welche neuen Perspektiven entstehen daraus – sei es in der Schule, der Arbeit oder in anderen Bereichen unseres täglichen Lebens?
Der Deutsch-Tschechische Zukunftsfonds hat sein neues Jahresthema bekanntgegeben. Es lautet: „Veränderte Welt – Wie gehen wir damit um?“ Mit dem Jahresthema will der Zukunftsfonds deutsch-tschechische Zusammenarbeit zum aktuellen gesellschaftlichen Geschehen anregen.  Entsprechende Projekte können vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds mit bis zu 70 Prozent der Gesamtausgaben unterstützt werden.

Förderanträge zum neuen Jahresthema können erstmalig zum 31. Dezember 2021 gestellt werden, danach jeweils zum Ende eines jeden Quartals. Die letzte Antragsfrist endet am zum 31. Dezember 2022. Anträge zu den Jahresthemen 2020 und 2021 können letztmalig zum 31. Dezember 2021 eingereicht werden.
Es wird empfohlen, die Vorhaben im Voraus mit Jacob Venuß (Email: jacob.venuss@fb.cz, Tel., +420 266 312 004 oder +420 739 222 174) vom Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds zu besprechen.

Weitere Informationen finden Sie hier